Unterdessen haben sich doch einige Rieslinge herauskristallisiert, die ich immer wieder nachbestelle und die sich auf meiner „Lieblings-Riesling-Liste“ ganz oben halten. Dazu zählen die Rieslinge von Kallfelz von der Mosel, sensationell im Geschmack und fair im Preis. Oder aber die Roten Hang-Rieslinge von Raddeck aus Nierstein in Rheinhessen. Letztere bleiben meine liebsten Rote Hand-Weine, obwohl ich unterdessen die Rieslinge einiger anderer rheinhessischer Winzer – teilweise viel mehr hoch ge-hyped – probiert habe.

Nun könnte sich ein neuer Winzer mit seinen Forster Rieslingen hinzugesellen. Ich bin begeistert von von den Weinen von Stephan Müller vom Weingut Eugen Müller. Üner WirWinzer habe ich ein Probierpaket bestellt:

„Ob beim mineralisch-fruchtigen “Pechstein”, beim filigran-zarten “Ungeheuer” oder beim saftig-exotischen “Jesuitengarten”: alle Lagenweine verfügen über einen sehr eigenen Charakter, sind in ihren Fruchtaromen dicht und harmonisch und beweisen einmal mehr, warum die besten Forster Lagen die Referenzklasse für Pfälzer Riesling darstellen.“

So schön könnte ich es nicht formulieren. Deshalb zitiere ich einfach mal. Einfach hervorragend. Also nun auch Pfälzer Rieslinge unter meinen Lieblingen.

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