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Ich musste mir heute von durchaus intelligenten Menschen angesichts der Terroarakte anhören, dass jeder, der die Flüchtlingswelle stoppen will. zu Unrecht gleich als rechtsradikal diffamiert werde. Hier wurde genau das Thema Flüchtlinge und IS nicht getrennt.

Im Urlaub musste ich mir von sogenannten Managern in rosa hochgestellten Ralph Lauren, Tommy Hilfiger oder Camp David-Polos Sprüche anhören, wie „manche arabischen Länder brauchen eben einen Führer“. Ich könnte kotzen. Wie kann jemand halbwegs Intelligentes das Wort FÜHRER in einem solchen Zusammenhang einfach so hirnlos verwenden.

Wenn heute Wahlen wären, würden die rechten Rattenfänger von sogenannten Gutbürgern viele, viele Stimmen bekommen. Ich will gar nicht über Prozente nachdenken. In den kommenden Wochen kommt es drauf an, dass die, die für Freiheit und Humanismus nicht einfach den Mund halten, sondern streitbar UNSERE Freiheit verteidigen. Für Europa und alle Menschen, die frei leben wollen und ein Recht darauf haben.

Und ich möchte an dieser Stelle bewusst auch an Helmut Schmidt erinnern. Nicht alles, was er gesagt und gemacht hat, muss über allen Klee gelobt werden. Auch er hat Fehler gemacht. Aber er war ein streitbarer Demokrat, der aus den Erfahrungen des 3. Reichs und dessen Verbrechen gelernt hat. Und er hat sich engagiert und gehandelt. Mit Kante und Ecken. Auch davon können wir lernen.

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