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In punkto Wein ist es in den vergangenen Wochen hier sehr ruhig geworden. Ich habe gedarbt *hüstel*. Also nein, wir sind in der Regel bei vielen bekannten und unterdessen bei uns gesetzten Weinen geblieben. Der Magic Mountain von Leitz wurde ebenso aufgedreht wie der Rote Hang von Raddeck. Beim Sauvignon Blanc bleibt der Kiwi von Jürgen Hoffmann gesetzt und hier haben wir erstmal selbigen von Raddeck aufgedreht, der ebenfalls Potential hat, zum festen Essensbegleiter und mehr zu werden, Dazu bei Gelegenheit mehr, wenn wir die zweite Flasche probiert haben.

Die verschiedenen Sektvariationen von Andres und Mugler wurde genauso so entkorkt wie der Riesling-Sekt von Von Buhl oder der der Blanc de Noir Reserve von Jülg. Diese Weine und Sprudelwasser gehören zum Standardrepertoire des Pfeiffer’schen Kellers. Es wurden auch einige weitere Weine probiert, aber sie waren nicht eines Blogbeitrags wert. Meist guter Durchschnitt, aber nicht mehr.

In einem Restaurant habe ich dann vergangene Woche einen Riesling entdeckt, der mich geschmacklich, in seiner Mineralität, Frische und Würzigkeit überzeugte: ein Riesling von der Mosel von Kallfelz. Das in Zell nahe Bernkastel beheimatete Familienweingut umfasst heute rund 49 ha Rebfläche in meist steilen fast alpinen Schieferhängen der Mosel. Auf der Home Page werden die Riesling Steillagen zu den besten Weinlagen der Welt gezählt. Getrunken haben wir den Kallfelz Riesling Hochgewächs Trocken. Ich habe jetzt beim Weingut diesen Gutswein (Preis € 6,20) und einige weitere Rieslinge zum Probieren bestellt. Mal schauen, riechen und schmecken, ob sich meine erste Begeisterung bestätigt

Weingut-Kallfelz-Riesling-Presse-14

Foto aus dem Pressebereich des Weinguts Kallfelz ©Kallfelz

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