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100 % d’accord. Gasgrillen geht für mich nicht. Da gehört das volle Programm dazu. Es ist eine Zeremonie, nicht mal schnell Fleisch … Da kann man auch die Pfanne nehmen:

Der Deutsche grillt gerne. An sich ist das eigentlich sehr sympathisch. Zum einen hat Grillen immer etwas mit Muße zu tun – Gasgrillen ausgenommen. Von Gasgriller höre ich als wichtigstes Argument für den Apparat eigentlich immer nur, dass es halt schnell geht. Mir erschließt sich das nicht. Wenn es schnell gehen soll, kann man auch den Herd in der Küche benutzen. Mit Gas grillen ist für mich nicht existent. Ja, da bin ich verbohrt. Feuer machen, warten, bis die Glut soweit ist, währenddessen gemeinsam etwas vorbereiten, den ersten Wein dazu trinken.

via Grill an, Auslese auf! | Würtz-Wein.

Nicht so übereinstimmend bin ich bei der Würtz’schen Aussage zu nur Weisswein zum Gegrillten. Ich glaube, es geht beides. Und ja, gerade auch ein guter Riesling zum gegrillten Fleisch ist auch ein Genuss:

Darum trinke ich auch nie, ich wiederhole, N I E Rotwein zum Grillen. Ja, ich weiß. alle lieben zu einem tollen Steak einen Rotwein. Vielleicht nicht wirklich alle, aber am Ende doch die allermeisten. Ich weiß nicht, woher diese Vorstellung kommt, dass zum Steak ein Rotwein sein muss. Rotweine haben Tannine, Gerbstoffe und das in Kombi mit Röstaromen, den typischen Aromen des Grillen, wird was? Genau: bitter.

via Grill an, Auslese auf! | Würtz-Wein.

Und Mist. Noch immer nicht angegrillt. Die Lammlachse schmoren im Ofen.

 

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