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Heideboden aus Österreich? Die Heide(i) ist doch woanders, aber im Ernst: Ich gebe zu, ich gehöre zu denjenigen, die österreichischem  und auch deutschem Rotwein eher skeptisch gegenüber stehen. Wenn ich schon durchgucken kann … Ich weiss, die Farbe allein macht es nicht …

Gerade aber auch die Österreicher konnten mich nicht wirklich überzeugen. Um so überraschender dieser Heideboden. Er hält, was die Beschreibung auf TVino verspricht:

Die rote Cuvée vom Heideboden duftet nach Waldbeeren und Brombeeren, Nougat und ein wenig dezenter Vanille und Holz. Cabernet Sauvignon, Merlot, Sankt Laurent und Zweigelt bilden eine sanft-weiche und doch kräftig-zupackende Harmonie, die ausgesprochen präsent am Gaumen ist. Da ist dem Hannes Reeh was richtig Gutes gelungen. So viel Rotwein fürs Geld gibts selten.

via Heideboden Rot 2012 – Rotwein – TVINO.

Nur schade, dass er meiner Göga nicht schmeckt … Zu viel Säure, sagt sie, was ich nun gar nicht nachvollziehen konnte.

Und Wein trinkt sich halt – bis auf den Meditationswein allein auf Balkonien oder Sofanien – schon zu zweit besser. Trotzdem: 4 von 5 möglichen Sternchen. Der Preis: 13,90 bei TVino.

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