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Irgendwie bewegen wir uns gerade immer mehr Richtung Riesling. Wir haben den „Der Sommer war sehr gross“ von Angelina und Kilian Franzen von der Mosel aufgedreht. Rilke lässt grüssen, hier auch vom modern und witzig gestalteten Etikett. Witzige Etiketten sind ja in Mode – modernes Marketing lässt grüssen -, aber das hat ja unbedingt nichts damit zu tun, ob einem der Wein schmeckt. Ich würde sagen „der Wein schmeckt sehr gut“, nicht nur an einem Herbsttag. Und da ich die Beschreibung auf Tvino nicht übertreffen kann:

Der Riesling … stammt zum großen Teil aus dem steilsten Weinberg Europas, dem Bremmer Calmont an der Terrassenmosel. 50 Jahre alt sind die Rebstöcke, die hier in extrem steilen, kleinen Terrassen in dunklem Schiefer wurzeln. Der Schiefer, die tiefen Wurzeln und der perfekte Winkel der Sonneneinstrahlung sorgen für eine reife, volle Spätlese, die die Franzens im großen Holzfass ausbauen. In der Nase Nektarinen, Aprikosen und gelber Apfel mit einem Hauch Limette und Zitronen. Dazu schon die Würze des Schiefers, die tief im Wein steckt und auch den Geschmack bestimmt. Es ist der Wechsel zwischen der leicht süßen, reifen Note und der frischen Rieslingsäure, der dafür sorgt, dass man von diesem Wein immer mehr trinken möchte.

via „Der Sommer war sehr gross“ Riesling 2013 – Weißwein – TVINO.

Der Preis: € 10,90. Dieser Riesling macht uns noch neugieriger auf die Mosel. Vielleicht mal einen Ausflug …

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