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F X P I C H L E R. Ein Name wie Donnerhall, eine Legende, einer, der nachhaltig für großen Wein aus Österreich steht. Es rumort im Netz. Der Kollege Klimek sprach von Rufmord, ratzfatz ging die Diskussion los. Im Netz versteht sich.

Die Weine hätten einen Fehler, ist zu lesen. Eigentlich nur der Kellerberg. Medizinal riechen sie, nach Eisen, Mandarinen und Heftpflaster sagen die einen, absolut untrinkbar!

via Über die Typizität eines Jahrganges – F.X. Pichler | Würtz-Wein.

Auslöser dieser Kampagne waren zwei dem Captain bekannte Weinblogger, oder besser gesagt: in der Weinszene fest verankerte Meinungsmacher. … Und diese Fraktion hat sich ordentlich Einfluss verschafft. Doch diesmal hat sie über das Ziel geschossen. Und der Captain klagt sie des Rufmordes an.

via Der Rufmord an F.X. Pichler. | CaptainCork.

Wen wundert es, auch die Weinwelt ist vor „Shitstorms“ und Meinungsmache nicht sicher, wie  in den Beiträgen von Dirk Würtz und „Captain Cork“ Manfred Klimek herauskommt. FX Pichler – oder seine Berater – steuern aber aus meiner Sicht genau richtig gegen: Sie lassen ihren Wein von renommierten und als unabhängig anerkannten Weinblogger verkosten. Und siehe da …

Was lernt man: Den Geist bekommt man nicht mehr in die Flasche, aber man kann die Wogen durchaus glätten und die Diskussion versachlichen.

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