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Köstlich, der Beitrag von Captain Cork zum Chardonnay Bubeneck 2011 des Pfälzer Weinmachers Markus Schneider.

Ohnehin bin ich seit vielen Jahren Ehrenmitglied des ABC-Klubs (Anything But Chardonnay), da mir der mumpfige, aufgeblasene, holzige Überseeschrott aus dieser Rebsorte gewaltig auf den Zeiger geht und ich bis vor einiger Zeit bestenfalls an stahligen, klaren Chablis-Weinen Gefallen fand. Die es selten genug gibt.

via Na geh: Nun doch ein Chardonnay? | CaptainCork.

Ich habe meine eigene (noch lange nicht abgeschlossene) Historie mit Chardonnay. Lieben, na zumindest schätzen gelernt habe ich ihn bei unserem Australien-Urlaub 2000. Eine eiskalte Flasche Chardonnay im Kühler, diverse Austern, yammi-yammi-yammi … Vielleicht ist es etwas Nostalgie, aber so isses halt. Früher war alles besser. Meine Chardonnay-Versuche in diesem Jahr haben mich dann eher enttäuscht. Ob es an den fehlenden Austern gelegen hat?

Und auch beim Chablis hatte ich lange Zeit kein Glück mehr. Irgendwo ganz hinten im Gaumen schmecke ich noch einen frischen, mineralischen, vollmundigen Chablis, alleine habe ich ihn lange nicht mehr entdeckt (zumindest nicht zu für mich akzeptablen Preisen).

Und dann noch diese Bemerkung zu Sushi … seufz … lechz

… wer mal … den japanischen Edel-Snack von einem hauseigenen „Sushi-Meister“ frisch zubereitet auf den Teller bekommen hat, wird um Fastfood-Sushi aus Supermärkten oder in Billig-Imbissen einen ganz großen Bogen machen.

via Na geh: Nun doch ein Chardonnay? | CaptainCork.

Auf jeden Fall ist der Chardonnay von Markus Schneider notiert (auch wenn es etwas dauern wird, weil der Keller gerade zu voll ist).

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