Schlagwörter

,


Hof­fent­lich ver­ges­sen sie beim Beob­ach­ten den Weiß­bur­gun­der nicht. Er ist näm­lich das Stief­kind der schrei­ben­den Zunft. Wäh­rend der Ries­ling über­all gehypt wird, mit­tel­mä­ßige Qua­li­tä­ten ein­ge­schlos­sen, ist der Weiß­bur­gun­der meist nur zweite Wahl. Bes­ten­falls Ersatz-Riesling.

via Unter 10 Euro: Auener Weißburgunder S trocken von Marcus Hees | weinkenner.de

Den Eindruck habe ich auch. Schließlich wurde ja auch das Netzwerk „Generation Riesling“ der deutschen Nachwuchswinzer gegründet … Das hyped den Hype (sozusagen). Ich persönlich habe zudem mit vielen, einigen Rieslings das Problem, dass sie mir zu viel Säure haben. Deshalb sind andere Rebsorten (nicht nur Weissburgunder) eher meine Favoriten.

Advertisements