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Seit einiger Zeit beginne ich meinen Arbeitstag mit immer dem gleichen Ritual. Ich werfe meinen Browser an und suche mit Tante Google das Web ab, was in den vergangenen 24 Stunden über unsere Firma geschrieben wurde. Desweiteren unterhalte ich offizielle Accounts bei den wichtigsten Internetforen, in denen regelmäßig unsere Dienstleistung besprochen wird. Dort logge ich mich ein und beantworte Fragen, kläre Missverständnisse und beziehe Stellung zu Kritik oder sage einfach einmal Danke …

Wie hier schon verschiedentlich thematisiert, finden die meisten Winzer Marketing so hilfreich wie Zahnweh und so verwundert es nicht, dass in den dreieinhalb Jahren, die ich den Schnutentunker mit Inhalten befülle, nur ein einziger Winzer seinen Weg zu diesem Blog gefunden und einen Text in einem Kommentarfeld hinterlassen hat.

via Rufverwaltung « Der Schnutentunker.

Na, das Thema soziale Medien, Internetforen oder gar Marketing generell (wobei ich das nicht glaube, halt nur dieses neue Teufelszeug nicht) ist wohl noch nicht so ganz bei den Winzern angekommen. Das ist auch mein Eindruck. Die ganze deutsche Weinszene ist im Netz doch sehr verhalten und ruhig, ausgenommen einige, wenige „Profiblogger“.

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