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Schon immer habe ich gerne ein Gläschen Wein getrunken. Seit wenigen Monaten nun beschäftige ich mit intensiver mit dem Thema, angeregt durch dei Ahr- und Weinkrimis von Carsten Sebastian Henn (doch dazu mehr in einem anderen Posting). Als „sozialer Webianer“ habe ich natürlich begonnen, im Web zu recherchieren, um gute Weine, Tipps & Tricks, a bisserl Hintergrundwissen und gute Bezugsquellen zu finden.

Unter anderem bin ich dabei auf Michael Lieberts Weintipps gestossen, seitdem eine von mir hoch geschätzte Quelle, um neue Weine zu probieren. Die Tipps liegen in der Regel in meinem Preissegment: Weisswein eigentlich unter 10 €, wobei meine Schmerzgrenze in Ausnahmefällen bei Weissen für besondere Anlässe unterdessen bei unter 20 € angekommen ist. Der Rotwein sollte auch unter 20 € liegen. Genau in diesem preislichen Rahmen verkostet Michael Liebert italienischen, deutschen und spanischen Wein und schreibt entsprechende Tipps.Beim spanischen Wein kommen seine Empfehlungen nicht zum Zuge, denn da vertraue ich auf Rafael Gonzàlez, mit dem wir befreundet sind, und der uns mit spanischen Wein versorgt, Auch dazu separat mehr.

Bisher bin ich dann auch nie enttäuscht worden, wenn ich den ein oder anderen Tropfen bestellt habe. Klar, Geschmack ist individuell und auch meine Frau spricht natürlich mit (und wir sind uns nicht immer einig), aber ich habe eine wertvolle Quelle (ich würde es einen Blog nennen) für meinen Weinkonsum gefunden. Die Weine, die Michael Liebert verkostet hat, konnte ich dann immer über ronaldi.de beziehen und bin mit der Geschäftsgebahren, Preisen und Lieferterminen sehr zufrieden. Sinnigerweise empfiehlt auch Michael Seelbach in seinem Newsletter Ronaldi als Bezugsquelle und schreibt:

Hier kommen insbesondere die Freunde italienischer Weine auf ihre
Kosten – und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Im Hause Ronaldi wird anscheinend sehr knapp kalkuliert. Das führt
zu einem erfreulich niedrigen Preisniveau. Hier gibt es viele Weine
zwischen 4 und 7 Euro, die wirklich klasse sind.
Was die Weinbeschreibungen und –bewertungen glaubwürdig macht,
ist die Tatsache, das Ronaldi mit dem externen, beratenden Sommelier
Michael Liebert zusammen arbeitet, der einen Großteil der Weine
bewertet und entsprechende Punkte vergibt – eine schöne Orientierung
bei der Weinauswahl.

Michael Seelbach ist ein weiterer Wein-Blogger, dessen Ausführungen ich via Newsletter und hier online verfolge.

Und siehe da: Da bin ich wieder bei Themen angelangt, die mich auch beruflich umtreiben: Bloggen, die Macht von Empfehlungen für Kaufentscheidungen, warum Social Media Sinn macht. Und klar ist für mich auch, dass ich einmal die Themen Wein, Social Media und Social Business in meinen Marketingaktionen und -events bei IBM kombinieren muss. Die Weinprobe in Wachenheim bei den Wachtenburg-Winzern im Rahmen der Bustour zum IBM Social Business JamCamp 2011 kann ja nur ein Anfang gewesen sein. Klaus Eck macht es ja gerade auch bei seinem 8-jährigen PR-Blogger Jubiläum.

Eine kleine Randbemerkung:  Mit Vergnügen und Schmunzeln lese ich die Verkostungsnotizen mit ihren blumig-fruchtigen Formulierungen, von dem Hauch von Cassis und dem sanften Abgang. Genau, wie wir in IT und Makreting, unser „Denglisch“ reden und schreiben, tun dies auch die Weinfachleute. Jede „Branche“ hat ihre Spezialsprache.

P.S. Ein „Michael Liebert für französische Weine“ würde mir sehr gefallen. Falls Ihr dazu einen Tipp für mich habt …

P.P.S. War die Woche mit Kollegen und Freunden bei Steffen Henssler in Hamburg Sushi essen. Schön, wenn man aufgrund des „Weinstudiums“ dann doch die ein oder andere Flasche identfizieren kann. Leider waren aber nur Bier- und Tee-Trinker sowie Autofahrer mit … Also das Geld gespart,

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