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Eine Warnung an die geschätzten Kolleginnen, Kollegen und Freunde, die mit mir zusammen arbeiten müssen. Das ist mein Notebook. Und es war im Einsatz. Auf der Insel. Es hat dabei Patina angenommen durch den Transport in der Ausflugstasche, durch nasse Badeanzüge, durch Sand, Meer und Regen. Aber einige Seiten sind voll geworden.

Eure Hoffnung ist, dass ich meine eigene Schrift nicht mehr lesen kann. Und diese Hoffnung ist berechtigt, denn ich habe wirklich eine S…klaue. Aber wehe wenn. Hier sind einige Ideen festgehalten, zum Lotus JamCamp (#LJC), zum angedachten Web 2.0-Knigge (Stäbchen wurde bereits angespitzt), zu den Büchern von Gunter Dueck und Ibrahim Evsan, zu David Meerman Scotts „New Rules of Marketing & PR“, zu geplanten Blogeinträgen, zu meiner persönlichen Agenda 2010 und vieles mehr. Und der Urlaub ist erst gut zur Hälfte rum … Au weia, er kann es nicht lassen.

Die Ideen sind meistens beim Power Relaxen auf unserer Badeinsel gekommen, mit Blick aufs Meer, einfach so oder bei der Lektüre der oben genannten Bücher. Und sie wurden stichpunkartig mit Stift auf Ökopaper festgehalten, in einem von Lotus aus den USA geschickten Block (nicht Blog) aus recycelten Papier mit der Aufschrift „Greener shade of yellow“. Das iPhone blieb als Notizblock ungenutzt im Hotel-Safe liegen. Bin wohl doch noch nicht der Mobility-Freak. Und auch mein Macbook ging sehr selten ins weltweite Netz (WiFi gibt es nur in der Lobby und nicht auf dem Zimmer) und hat auch nur privat E-Mails empfangen und versendet. Also, Uli, ich war wirklich brav.

 

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