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Seit einiger Zeit nutze ich jetzt Evernote als persönliches Notizbuch und als Ideenspeicher. Ich sammele dort meine Weinnotizen, clippe interessante Artikel rund um Haus und Hof, speichere technische Tipps und vieles mehr. Irgendwann läuft jetzt meine Premium-Mitgliedschaft aus, die ich als Telekom-Kunde spendiert bekommen habe. Durch die premium-Variante kann ich all Notizen auch offline verwalten und bearbeiten, was dann durchaus bei mir der Durchbruch zur Nutzung von Evernote war. Ich bin halt nicht ‘always on’ und habe ganz gerne trotzdem Zugriff auf meine Notizen.

Nun stellt sich natürlich die Fragen:

  • Bei Evernote bleiben?
  • Die Premium-Variante für € 40 im Jahr oder € 5 im Monat abonnieren?
  • Oder aber zu OneNote wechseln, das ja jetzt auch meinen Apfelbaum vom Mac über das iPad bis zum iPhone komplett unterstützt?

Volker Weber ist wohl auf OneNote gewechselt, sicher nicht nur, weil es schöner auf dem Lumnia ist. Adrian Hall dagegen geht zurück zu Evernote. weil es seiner Meinung die breitere Funktionalität hat und auch nicht als Gateway zu Office 365 benutzt wird. Melanie Pinola vergleicht beide Systeme und kommt (im Gegensatz zu Adrian Hall) zum Schluss, dass OneNote das bessere Notizbuch, Evernote das bessere File Cabinet sei.

Was ist Eure Meinung? Wo seht Ihr die jeweiligen Vorteile?

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