Die ewige Geschmacksfrage Spätburgunder …

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Das, was Heike schreibt, könnte auch für mich (uns) gelten. Auch wenn ich jetzt von den Spätburgunder-Liebhabern geschlagen werde: Meist zu dünn. Plörre habe ich gerade gestrichen, da unsachlich. Wirkliche Tiefe, Breite, wirkliches Gehalt habe ich bei den Italienern, Spaniern und auch Franzosen geschmeckt:

Wie ihr schon wisst, bin ich nicht die Spätburgunder Trinkerin. Bisher sind es noch einzelne Weine, die mir richtig Spaß machen. Leider haben meine Annäherungsversuche an die Rebsorte oft zu herben Enttäuschungen geführt. Wenn sie zu ‘unter’-erdig schmecken oder nach Keller, Unsauberem, vom Holz erschlagen sind oder manchmal diese penetranten, giftig-bitteren Unreife-Grüntöne zeigen. Bäh.

via Jungweinprobe im Weingut Rings. Berntal | pfalzweinproben.

Ja, es gab hier und da mal eine Ausnahme, aber auch die konnten mit den Südländern eher selten konkurrieren. Umso mehr erstaunt mich Heike mit ihre Wertung. Trotzdem, ich weiß, Italiener und Franzosen sehen das anders, € 38,– ist viel Geld:

Aber dieser hier, der 2013er Saumagen Spätburgunder, den es wohl erst Ende des Jahres geben wird, ist gigantisch. … 38 € (für 2012) ist (für mich) eine Menge Geld. Bisher war mir das für einen deutschen Rotwein einfach viel zu viel. Ganz ehrlich. (Erfahrene Deutsch-Spätburgunder-Trinker mögen mir bitte vergeben.) Wenn schon ein Rotwein in der Preisklasse, dann ein Brunello oder ein schöner Rioja…

via Jungweinprobe im Weingut Rings. Berntal | pfalzweinproben.

Kommendes Wochenende geht es mit Freuden an die Ahr. Spätburgunder-Land …

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